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Pflege

Der Patient steht im Zentrum der psychiatrischen Pflege.

Wir behandeln unsere Patientinnen und Patienten mit Respekt und Achtung. Jeder wird entsprechend seinen Möglichkeiten aktiv in den Pflegeprozess einbezogen. Grundlage hierfür ist ein vertrauensvolles Miteinander, bei dem wir umfassend und verständlich über die Behandlung informieren.
Da wir uns unserer Verantwortung bewusst sind, legen wir großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst ihr theoretisches und praktisches Wissen ständig weiterentwickeln. Daher kommt der Fort- und Weiterbildung im Pflegedienst eine große Bedeutung zu.

Als größte Berufsgruppe in der Klinik beschäftigen wir:

  • Krankenschwestern und Krankenpfleger
  • Fachkrankenschwestern und Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Forensik, Gerontopsychiatrie
  • Altenpflegerinnen und Altenpfleger
  • Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer
  • Auszubildende der Krankenflege
  • Praktikantinnen und Praktikanten

Psychiatrische Erkrankungen gehen immer mit einer Beziehungsstörung einher. Dies bewirkt, dass viele psychisch erkrankte Menschen in großer Isolation leben und nicht mehr in der Lage sind, für sie lebensnotwendige Kontakte zu knüpfen. Deshalb kommt in der psychiatrischen Pflege dem Beziehungsprozess als notwendige Basis und als Methode der psychiatrischen Pflege eine besondere Bedeutung zu.

Die Planung der psychiatrischen Pflegemaßnahmen orientiert sich an den Ressourcen und Problemen des Patienten, d.h. es wird eine jeweils individuelle Pflege, die durchdacht, geplant und ausgewertet wird, durchgeführt.

Je nach Behandlungsauftrag der einzelnen Abteilungen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Qualifikationen und Zusatzausbildungen gezielt eingesetzt, um unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen und zu unterstützen.