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Struktur / Anfahrt

Allgemeinpsychiatrie 1

Die Abteilung verfügt - neben der Institutsambulanz - über drei Stationen und eine Tagesklinik.
Die Stationen 7 a/b, 11 c, 14 c und 14 d sowie die Tagesklinik in Haus 11 gehören zu dieser Abteilung.
Zum Pflichtversorgungsgebiet gehören die Stadt Düren und Teile des Kreises Düren.

In allen Abteilungen erfolgt die diagnostische Abklärung der unterschiedlichen Krankheitsbilder einschließlich der körperbezogenen Untersuchungsverfahren. In Abhängigkeit von den Untersuchungsergebnissen werden die individuell geeigneten Behandlungsstrategien und -ziele mit den adäquaten Rahmenbedingungen festgelegt. Ein ressourcenorientierter Zugang zum Patienten dient der Abklärung des individuellen medizinischen Rehabilitationsbedarfes und der Einleitung der außerklinisch sinnvoll erscheinenden Nachsorge.

Behandelt werden in den Abteilungen alle allgemeinpsychiatrisch relevanten Erkrankungen wie seelische Ausnahmezustände bei krisenhaften und posttraumatischen Zuspitzungen, Persönlichkeits- und Anpassungsstörungen, neurotische und psychosomatische Entwicklungen, affektive und schizophrene Psychosen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen und hirnorganische Erkrankungen, soweit sie mit psychischen Störungen einhergehen.

Es erfolgen kurzfristige Kriseninterventionen mit stützendem Charakter in akuten Konfliktsituationen zur Verhinderung eines selbst- oder fremdgefährdenden Kontrollverlustes. Eine solche Eskalation kann jedoch auch Hinweis auf eine lange bestehende und dringend klinisch zu behandelnde seelische Störung sein. Bei gegebener Indikation wird dann z. B. eine stationäre Psychotherapie empfohlen.

Generell erfolgt die Behandlung in multiprofessionellen Teams - bestehend aus Ärzten, Psychologen, Gesundheits- und Krankenpflegekräften, Sozialdienst, Ergo - und Bewegungstherapeuten.

Allgemeinpsychiatrie 2

Die Stationen 11 b, 11 f, 11 i, 11 j, sowie die Tagesklinik Alsdorf und die Tagesklinik Stolberg gehören zu der Abteilung.
Das Pflichtversorgungsgebiet ist die Städteregion Aachen, mit Ausnahme der Südregion.

In allen Abteilungen erfolgt die diagnostische Abklärung der unterschiedlichen Krankheitsbilder einschließlich der körperbezogenen Untersuchungsverfahren. In Abhängigkeit von den Untersuchungsergebnissen werden die individuell geeigneten Behandlungsstrategien und -ziele mit den adäquaten Rahmenbedingungen festgelegt. Ein ressourcenorientierter Zugang zum Patienten dient der Abklärung des individuellen medizinischen Rehabilitationsbedarfes und der Einleitung der außerklinisch sinnvoll erscheinenden Nachsorge.

Behandelt werden in den Abteilungen alle allgemeinpsychiatrisch relevanten Erkrankungen wie seelische Ausnahmezustände bei krisenhaften und posttraumatischen Zuspitzungen, Persönlichkeits- und Anpassungsstörungen, neurotische und psychosomatische Entwicklungen, affektive und schizophrene Psychosen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen und hirnorganische Erkrankungen, soweit sie mit psychischen Störungen einhergehen.

Es erfolgen kurzfristige Kriseninterventionen mit stützendem Charakter in akuten Konfliktsituationen zur Verhinderung eines selbst- oder fremdgefährdenden Kontrollverlustes. Eine solche Eskalation kann jedoch auch Hinweis auf eine lange bestehende und dringend klinisch zu behandelnde seelische Störung sein. Bei gegebener Indikation wird dann z. B. eine stationäre Psychotherapie empfohlen.

Generell erfolgt die Behandlung in multiprofessionellen Teams - bestehend aus Ärzten, Psychologen, Gesundheits- und Krankenpflegekräften, Sozialdienst, Ergo - und Bewegungstherapeuten.

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Allgemeinpsychiatrie 3

Die Abteilung gliedert sich in die zwei Stationen 11 a und 11 g, die sich auf dem Klinikgelände der LVR-Klinik Düren befinden, dem Therapiezentrum Bergheim (TZB), der Tagesklinik Bergheim und der Tagesklinik Bedburg/Erft.
Sie übernimmt die Pflicht- und Regelbehandlung des Kreises Düren und des Erftkreises.
Das psychiatrische Behandlungsangebot ist spezialisiert, es erstreckt sich von der Intensivbehandlung über Regelbehandlung bis zur Psychotherapie, Tagesklinik und Ambulanz.

In allen Abteilungen erfolgt die diagnostische Abklärung der unterschiedlichen Krankheitsbilder einschließlich der körperbezogenen Untersuchungsverfahren. In Abhängigkeit von den Untersuchungsergebnissen werden die individuell geeigneten Behandlungsstrategien und -ziele mit den adäquaten Rahmenbedingungen festgelegt. Ein ressourcenorientierter Zugang zum Patienten dient der Abklärung des individuellen medizinischen Rehabilitationsbedarfes und der Einleitung der außerklinisch sinnvoll erscheinenden Nachsorge.

Behandelt werden in den Abteilungen alle allgemeinpsychiatrisch relevanten Erkrankungen wie seelische Ausnahmezustände bei krisenhaften und posttraumatischen Zuspitzungen, Persönlichkeits- und Anpassungsstörungen, neurotische und psychosomatische Entwicklungen, affektive und schizophrene Psychosen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen und hirnorganische Erkrankungen, soweit sie mit psychischen Störungen einhergehen.

Es erfolgen kurzfristige Kriseninterventionen mit stützendem Charakter in akuten Konfliktsituationen zur Verhinderung eines selbst- oder fremdgefährdenden Kontrollverlustes. Eine solche Eskalation kann jedoch auch Hinweis auf eine lange bestehende und dringend klinisch zu behandelnde seelische Störung sein. Bei gegebener Indikation wird dann z. B. eine stationäre Psychotherapie empfohlen.

Generell erfolgt die Behandlung in multiprofessionellen Teams - bestehend aus Ärzten, Psychologen, Gesundheits- und Krankenpflegekräften, Sozialdienst, Ergo - und Bewegungstherapeuten.

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Anfahrt

Die Stationen der Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie befinden sich in den Häusern 7, 11 und 14. Sie sind in dem Lageplan der Klinik gekennzeichnet. An der Pforte gibt man Ihnen gern weitere Informationen.